Nimm Dir Zeit, schaue durch meine Seiten und freue Dich über meine Bilder und Geschichten!


 

"Wer seine Heimat liebt, muss sie auch verstehen wollen;

wer sie verstehen will, überall in ihre Geschichte zu dringen suchen."

Jakob Grimm

Rund um Sankt Peter und Paul


Der historische Ortskern von Eslohe (Erster + zweiter Teil)

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist der Mittelpunkt des historisch über Jahrhunderte gewachsene Ortskern von "Esleve", so wurde Eslohe früher genannt. Um diesen Mittelpunkt scharten sich nach und nach Häuser, Höfe und Wirtsstuben. Die von Eslevens waren hier bis Anfang des 17. Jahrhunderts ansässig.

Das "Esleven'sche Hus" war ein Wohnsitz der Adeligen. Die Pfarrkirche, das alte Pfarrhaus, Eslevens Haus und das "Pape-Haus" bilden ein historisch gewachsenes und harmonisches Bau- Ensemble im Ortsmittelpunkt. Ganz viel Geschichte umwebt diese uralten Häuser. Der erste Teil meiner Recherchen geht zurück in das frühe 16. Jahrhundert und beschreibt, wie Eslohe gewachsen ist. Ich versuche dem Eslevens Haus sein Geheimnis zu entlocken, da sonst übliche Hausinschriften fehlen. Dennoch wird offensichtlich, dass dieses Haus im Laufe der Zeit viele Besitzer und Bewohner gesehen hat, die es vielfältig zu nutzen wussten. Es ist ein Versuch, die Geschichte eines Bürgerhauses zu ergründen.     (Klicke aufs Foto!)


Der historische Ortskern von Eslohe - Dritter Teil

 

-  Das Papehaus in Eslohe  -

 

Nach monatelangen Recherchen ist nun auch der dritte Teil meiner Serie "Rund um Sankt Peter und Paul" auf dieser Website eingestellt. Diesmal unternahm ich den Versuch, die Geschichte des heutigen Papehauses zu erforschen. Wenn auch die Anfänge im Trüben liegen, so konnte ich dennoch relativ weit in die Vergangenheit reisen. Lass Dich nun einladen auf diese Reise und tauche mit mir ein die Geschichte eines historischen Gemäuers im Ortskern Eslohes. Nehme Anteil an den Geschicken seiner Bewohner und spüre den Wandel der Zeit bis in die Gegenwart hinein. 

 

Das historische Haus wechselte mehrmals seine Besitzer, seine Zweckbestimmung, aber auch seinen Namen, von "Spielmanns Haus" zum "Küsterhaus" und "Papehaus". Heute ist es ein Schmuckstück an der gleichnamigen Papestraße. Seine neuen Eigentümer haben es nach umfassender Renovierung zum "Ferienhaus Pape" umgewidmet. Es dient nun erholungsbedürftigen Gästen, die - wenn auch nur für eine kurze Zeit -  Wohnen in einem Denkmal erleben möchten. Vielleicht sind sie auch an dessen Geschichte interessiert. Auf meiner Seite werden sie fündig. Klicke auf das Bild!

Die Suche nach einem Phantom

Das geheimnis der alten petschaft


Im Sommer 2025, so konnte ich bereits berichten, war für den Sondengänger Norbert Budziosz mit freudigen Überraschungen erfüllt, da er auf den Ackerflächen des Bauern Schulte in Eslohe einige unerwartete Funde machte. Überraschend legte sein Spaten auch einen alten Siegelstempel frei. Die Freude über diesen Fund erweckte den Forscherdrang, nachdem das seltene Fundstück von den Anhaftungen seines langen Schlafes im Untergrund gereinigt war. Petschaft nannte man den kleinen, handlichen Stempel, den man früher zum Versiegeln mit Wachs auf Dokumenten und Briefen nutzte. Doch was bedeuten die darin eingravierten Insignien und wer war die Person, die einst wichtig genug war, ein eigenes Siegel zu führen? 

 

Wir begaben uns auf Spurensuche, zuerst auf eine falsche Fährte. Dennoch fanden wir ihn, den einstigen Inhaber des Siegels. Lies diese spannende Geschichte aus Eslohes Vergangenheit, die "Walburg-Story" !  

Das Sündenregister von 1764 im Esloher Pfarrarchiv


Auf der Suche nach Spuren, die der Siebenjährige Krieg in den geführten Kirchenbüchern des Esloher Kirchspiels hinterlassen hat, bin ich auf ein Verzeichnis gestoßen, welches kurz nach Ende dieses Krieges vom Esloher Pfarrer erstellt und mit dem Datum vom 23.06.1764 versehen wurde. 

Dieses Verzeichnis, welches in der damals üblichen Amtssprache der Kirche - latein- abgefasst ist, gibt einen Einblick in die Sitten- und Moral-Geschichte der damaligen Zeit.

 

Heute erscheint der Blick in den "Catalogus" als unwirklich, gar als Glosse und erzeugt Kopfschütteln. Es war eine Zeit vor der sogenannten "Aufklärung", in der sich später das Volk gegen die Herrscher "von Gottes" Gnaden erhoben. In Bezug auf die Herrschaft und Macht der Kirche über ihre gottesfürchtigen Kinder ist jedoch noch heute Aufklärung dringend geboten. Die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie in diesen Tagen zeigt, wie tief die Abgründe sind und waren. 

 

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Aufgespürt und freigelegt auf einem Esloher Acker:

Spuren vom Siebenjährigen Krieg (1756-1763)


Mit diesem Beitrag begebe ich mich tief zurück in die Vergangenheit. Ausgelöst wurde es durch einen besonderen Bodenfund in der Nähe der Esloher Pestkapelle St. Rochus.  Eine größere Menge an historischen Bleigeschossen und ein Fragment einer französischen Silbermünze  aus dem Jahr 1761 erzählen uns eine spannende Geschichte. Dazu gehören Begebenheiten, die sich in Eslohe und der näheren Umgegend ereignet haben sollen. Unsere Vorfahren hatten in der Zeit des Siebenjährigen Krieges  mit großen Beschwernissen zu kämpfen, nur übertroffen von den Gräueln des Dreißigjährigen Krieges, einhundert Jahre zuvor. 

Lass Dich inspirieren, auch von den als "mutmaßlich" bezeichneten Schlüssen, die Norbert, der "Sondler" und ich aus diesen Funden gezogen haben.

 

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Der Schultenhof in Eslohe: Bauern, Posthalter und Gastwirte


Damit eng verbunden: Das Postwesen in Eslohe - Ein Blick zurück

Das Postwesen in Eslohe ist  verbunden mit der Geschichte des Schultenhofes.  Der damaliger Besitzer Johann Schulte begann zuerst, den damals noch spärlichen Briefverkehr treuhänderisch in die Hand zu nehmen. Er sorgte,  dass die örtliche Briefpost zum nächstliegenden Postamt in Arnsberg durch Fußboten gelangte. Daraus entwickelte sich 1803 nach der hess.-darmst. Übernahme des Herzogtums Westfalen, die amtliche Poststelle in Eslohe. Johann Schulte führte in "Personalunion" das Postamt und die Posthalterei. Sein Sohn Caspar führte es weiter und baute den Gasthof zur Post nebst Stallungen an Eslohes Chaussee. Als die Preußen 1816 übernahmen änderte sich einiges, doch die Posthalterei blieb bei "Posthalters", die Pferde und Kutschen hielten und die Postillione, damals Schwager genannt, einstellten. Als 1911 die Bahnstrecke Finnentrop-Wennemen eröffnet wurde, bedeutete es das Ende der Postkutschen und damit der Posthalterei. Meine Erkenntnis: Man muss sich den Herausforderungen der Zeit stellen, damals wie heute! Auch gehe ich zurück in die Jahrhunderte und berichte aus den frühen Nachrichten, die den Schultenhof in Eslohe betreffen. 

Klicke aufs Foto (themenbezogen KI generiert), wenn dich das Thema interessiert!

Vom Kupferhammer zum Ponyhof

Die Hofgeschichte Engelhard - Altbrod - Meier


Rein Garnichts lässt sich mehr schließen auf die Anfänge dieses Gutes in Niedereslohe, der heute als Ferienhof geführt wird. Die Geschichte ist verbunden mit dem Namen der Familie Engelhard. Diese brachte Persönlichkeiten hervor, die über weit mehr als zwei Jahrhunderten die Geschicke der Ur-Gemeinde Eslohe mitlenkten. Die Existenz des ehemaligen Kupferhammers war einst der Grund, warum sich die Engelhards, von Olpe kommend, in Niedereslohe niederließen. 

Für den Chronisten war das Anlass genug, sich tief in das 15. Jahrhundert zu begeben. Dabei  sind überraschende Erkenntnisse herausgekommen.  

 

Klicke aufs Bild wenn Du meinen Aufsatz lesen möchtest! 

Nun laufen sie tatsächlich

Über den erfolgreichen Aufbau von zwei Dampfmaschinen im Dampf-Land-Leute-Museum in Eslohe


Geschichte der "Warsteiner" DM

Geschichte der "Frankenberger" DM

Performance im Museum [26.09.2025]



Drei Generationen Schafften für Wissenschaft und Kunst


Fürwahr, eine wahre "Wüllneriana"

 

Es ist ruhig geworden um die einstige Gelehrten- und Künstlerfamilie Wüllner, deren Ursprünge in einem kleinen Dorf im Sauerland liegen. Über drei Generationen hinweg waren ihre talentierten Familienmitglieder mehr oder minder Personen der Öffentlichkeit. Sie hinterließen nach ihrem Ableben eine Menge an biografischen Erkenntnissen, die einst in den Gazetten Beachtung fanden und heute nur noch für einschlägig Bewanderte in wenigen Aufsätzen ihren Niederschlag finden. Die Genealogie zum Zweig der Familie Wüllner ist dennoch ein, wenn auch kleiner Teil unserer näheren Heimatgeschichte. Sie ist in Eslohe wenig bekannt; so wenig, dass es einst nicht reichte, den Protagonisten Franz Wüllner in den illustreren Kreis der „Esloher Köpfe“ im DampfLandLeute-Museum aufzunehmen. Deshalb widmete ich mich nunmehr mit mehreren Aufsätzen diesem Zweig der Familie Wüllner, dessen Wurzeln auf Nurks Hof in Sallinghausen liegen.  Es ist fürwahr eine wahre "Wüllneriana"!

Klicke aufs Bild ...

(Themenbezogen KI generiertes Bild: Franz Wüllner bei seinen Studien zur Sprachforschung)

 

Die Geschichte vom Schneidermeister Poggel


 Aus vergilbten Gerichtsakten und Urkunden ist so manche Lebensgeschichte ersichtlich. Man muss nur die alten Schriften entziffern, was dem Chronisten einige Mühe abverlangt. Doch oft wird man belohnt durch interessante Erkenntnisse. 

 

So ging es mir auch diesmal. Herausgekommen sind Einblicke in das Dasein eines Mannes, der allein durchs Leben ging und sich von seiner Arbeit als Schneider und mit einer kleinen Landbewirtschaftung ernährte. Dabei werden auch Menschen entdeckt, die seinen Weg kreuzten. Alles das geschah in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 

 

Über den Schneider findet sich in der Heimatforschung kaum ein Hinweis. Seine Existenz ist nicht bekannt, denn er hat keine sichtbaren Spuren hinterlassen.

Die Gerichtsschreiber, auch Aktuare genannt, haben ihn so unbewusst mit ihrer und letzten Endes mit meiner Arbeit wieder in Erinnerung gebracht. 

 

Bist Du neugierig geworden? 

 

Dann klicke auf's Bild! (Themenbezogen KI generiert)

 

In diesem Zusammenhang ist auch mein Aufsatz über die Roggemanns zu lesen:

"Ackerwirte und Lohgerber auf Roggemanns Gut in Niederreiste" 


Neu eingestellt:

04.02.2019: [Geschichte(n) I] Die Albrecht-Brüder waren zur Sommerfrische in Lüdingheim  (Ergänzung der bestehenden Seite)

10.04.2019: [Erinnerungen] Ein besonderes Fest war das Kapellenjubiläum 2004 für unser Dorf. Diese Seite erinnert auch an die Geschichte der Dorfkapelle St. Antonius

10.04.2019: [Hofchronik] Gelehrte und Künstler von Nurks Hof in Sallinghausen

Mein Aufsatz beginnt mit der bedeutenden Biografie des Dorfjungen Franz Wüllner

24.06.2019: [Geschichte(n) II] Spiritueller Sommer - Morgenimpuls am Zusammenfluss von Salwey und Wenne - kfd Veranstaltung am 22.Juni 2019

20.08.2019: (Geschichte(n) II) Die Geschichte von Müllers Gut in Sallinghausen

17.11.2019: (Geschichte(n) II) Meuchlerisch erschossen am Polizeiweg

17.08.2020: (Museales) Was ist "Kirchenwasser"? Dieser Begriff taucht in der Preußischen Urkarte und in einer Urkunde auf. Dem Geheimnis dieses Wassers versuche ich auf die Spur zu kommen. 

23.08.2020: [Bilder-Bücher] Gedanken über die historische Fotografie

26.08.2020: [Geschichten II]: Chronik 150 Jahre Elisabethenverein/ CaritasKonferenz in Eslohe mit dem Bericht über die Jubiläumsfeier am 27.9.2020 und Auszug aus meiner Ansprache in der Pfarrkirche St. Peter u. Paul zu Eslohe

10.10.2020: [Aktuelles]:  Ein Waldfrevel der besonderen Art

05.11.2020: [Geschichte(n) II]: Die sagenumwobene Rochuskapelle in Eslohe

Historisch belegte Fakten, aber auch Legenden, Mystisches rund um die kleine Kapelle auf der Anhöhe bei Eslohe

06.11.2020: [Bilder-Bücher]: Spaziergang mit meiner neuen Freundin - Erste Bilder und Fotoexperimente 

15.11.2020: [Museales]: Ergänzung der Seite "Kirchenwasser" mit fotografischen Impressionen vom Museumshof DampfLandLeute-Museum Eslohe

28.11.2020: [Geschichte(n) II]: Alte Höfe in "Overen Bremschedt" Die Geschichte des Rittergutes von Esleven und von Volmars Hof in Oberbremscheid.

04.12.2020: [Geschichte(n) III]: Die St.-Sebastian Kirche in Niedersalwey - Sieben Zeitungsberichte aus den Jahren 1956-1957 erzählen von ihrem Entstehen

17.12.2020: [Geschichte(n) I]: Die Fischbauchbrücke an der Wenne und die Hellebrücke. Die restlichen Spuren einer ehemaligen Bahnlinie in Wort und Bild.

10.04.2021: [Hofchronik]: Mein Vater, Otto Feldmann, war ein Rindvieh-Züchter mit Erfolg. Dennoch: Erfolg und Misserfolg, Glück und Pech, lagen oft nah beieinander. Darüber erzähle ich in diesem Kapitel meiner umfangreichen Hof- und Familienchronik.

23.04.2021: [Hof- u. Dorfgeschichten]: 150 Jahre Gastlichkeit u. Tradition in Niedereslohe - Die Geschichte vom Poggel-Hof (Forellenhof Poggel) wird hier anlässlich dieses Jubiläums erzählt.   

25.09.2021: [Erinnerungen] Prälat Franz Hitze starb vor einhundert Jahren. Erinnerungen an einen berühmten Mann aus dem Sauerland.

02.10.2021: [Geschichte(n) I]: Pferde als "Hilfsmittel" im Kriegsdienst 

16.10.2021: [Geschichte(n) III]: Gedanken zum Erntedankfest

20.10.2021: [Geschichte(n) III]: Wiesenbewässerung im Salweytal

20.11.2021: [Erinnerungen] Eine Europäerin:  Ursula Padberg

23.11.2021: [Geschichte(n) III]: Die Spätschopper unterwegs: Bericht über eine herbstliche Rundfahrt durch unsere Heimat.

11.07.2022: [Mein Dorf]: Mein Dorf im Wandel der Zeit

21.07.2022: [Bilder-Bücher]: Wir haben nichts dazugelernt - Eine Rezession

21.07.2022: [Bilder-Bücher]: Ich sehe dich - Ergänzung zur Historischen Fotografie

29.07.2022: [Mein Dorf]: Die Familie Nolte und ihr Weg von der Meiler-Siedlung Föckinghausen bei Bestwig  bis nach Sallinghausen

14.10.2022: [Geschichte(n) III]: Die Besiedlung der Hengespe wird in meinem Aufsatz erzählt. Er ist verbunden mit einigen Siedler- Familiengeschichten. 

30.10.2022: [Museales]: Aus einer Hand stammen die beiden historischen Fahrzeuge

im DampfLandLeute-Museum. 

10.12.2022: [Mein Dorf] Ein Stück Dorfgeschichte stellt das Blanken Haus dar. Dabei wird das Leben der Bewohner und deren Schicksale offensichtlich.

12.12.2022: [Geschichte(n) III]: Die Wanderschäfer Kotthoff und Gerke

18.12.2022: [Mein Dorf]: Die Dorpschäpper in Sallinghausen

27.12.2022: [Hof- u. Dorfgeschichten]: Tritt ein in die Hofgeschichte Klauke und Klöpper in Frielinghausen in zwei Teilen. Auch die Dorfgeschichte wird berührt.

25.01.2023: [Mein Dorf]: Der Jesuitenpater Heinrich Koch, aufgewachsen in Sallinghausen

25.01.2023: [Allerlei]: Ein Knöllchen wegen Raserei. Erheiterndes und Informatives rund um "des Deutschen liebstes Kind"

27.01.2023: [Erinnerungen]: Reiselust oder Urlaub auf dem Bauernhof? Der Aufsatz wurde um Reiseberichte von Irland und Rom ergänzt. 

13.02.2023: [Hof- u. Dorfgeschichten]: Die Firma Arens & Kersting in Eslohe

13.03.2023: [Hof & Familie]: Die Deichmanns - eine Familiengeschichte. Ich berichte über meinen Großvater (mütterlicherseits), sein viel zu kurzes Leben, welches erinnerungswürdig ist. 

27.03.2023: [Hof- u. Dorfgeschichten]: Die Wurzeln der Bewohner von Assmess Hof in Meinkenbracht liegen im Salweytal (Erkenntnisse aus den Kirchenbüchern)

23.05.2023: [Geschichte(n) II]:  Das musikalische Dreieck. Mein  Aufsatz über die Gründung und die Auflösung von Musikvereinen zu Anfang des 20. Jhds. rund um die Homert

14.08.2023: [Mein Dorf]: Der Dorfschmied. Die Geschichte von Schmies Haus.

23.09.2023: [Erinnerungen]: Der Landwirtschaft verpflichtet: Vor 150 Jahren wurde der Landwirtschaftsrat Carl Bunne, Direktor der Landwirtschaftsschule in Eslohe geboren. 

14.10.2023: [Historisches Eslohe]: Ein Haus mit Vergangenheit. Über die ehemalige Landwirtschaftliche Winterschule in Eslohe, Hauptstraße 49

31.10.2023: [Mein Dorf] Die Separation in der Gemeinde Eslohe und deren Auswirkung auf die Entwicklung der bäuerlichen Betriebe 

23.11.2023: [Geschichte(n): I]: Provinzial Straßen u. Brücken in preußischer Zeit am Beispiel der Wennestraße, ihre Dörfer und Anlieger

23.12.2023: [Mein Dorf]: Der Schulweg durchs Hühnernest wurde neu bearbeitet und ergänzt. 

10.01.2024: [Mein Dorf]: Meine Erkenntnisse über den Erzbergbau in unser Gemeinde und in meinem Heimatort Sallinghausen im Spätmittelalter und preußischer Zeit.

02.02.2024: [Geschichte(n) III]: Wie aus Erbfeinden Freunde wurden. "Friedensarbeit" in der Gemeinde Eslohe ab 1957: Die deutsch-französische Freundschaft

03.02.2024: [Museales]  Die Warsteiner Dampfmaschine wird aufgebaut. Auf dieser Seite kannst Du den Fortschritt ihres Aufbaus  verfolgen. 

17.02.2024: [Museales] Die "Frankenberger" Dampfmaschine wird aufgebaut. Hier kann man ihren Weg von der Stuhlfabrik ins Museum verfolgen. 

10.03.2024: [Allerlei]  Ein Ortsschild erzählt seine Geschichte. Im Fundus des Museums fand sich die alte Ortstafel von Dormecke. U.a. kommt meine Recherche zur Erkenntnis: Der Hochsauerlandkreis wird am 1.1.2025 fünfzig Jahre alt!

22.03.2024: [Erinnerungen] Ergänzung des Aufsatzes über den LR Carl Bunne um neue Erkenntnisse aufgrund eines netten Telefonats aus Lahnstein

26.04.2024: [Historisches Eslohe]: Rund um Sankt Peter und Paul, Erster Teil meiner Recherche über den historischen Ortskern von Eslohe

07.05.2024: [Mein Dorf]: Ergänzung meines Aufsatzes um einen Auszug aus der preußischen Urkatasterkarte von 1830, versehen mit einem Häuserverzeichnis des Dorfes Sallinghausen

15.07.2024: [Allerlei]: Turmfalken im Scheunengiebel sind ausgeflogen.

21.12.2024: [Hof- u. Dorfgeschichten]: Die Geschichte vom Schneidermeister Poggel, Erkenntnisse aus alten vergilbten Dokumenten

25.01.2025: [Hof- u. Dorfgeschichten]: Ackerwirte und Lohgerber auf Roggemanns Gut in Niederreiste. 

06.02.2025: [Museales]: Ein Geschenk kehrt zurück. Ein Fotoalbum mit Bildern aus der Zeit des Bahnbaus der Strecke Finnentrop-Wennemen wurde dem Museum übergeben und erzählt die Lebensgeschichte des Bauing. Ferdinand Besche.

25.02.2025: [Hof & Familie]: Gelehrte und Künstler, Ergänzung meiner Seite um die Geschichte des Familienzweigs der Wüllners mit Wurzeln im Sauerland

24.03.2025: [Krieg + Frieden]: Die Zeit der weißen Fahnen. So habe ich den April 1945 bezeichnet, als der Krieg vor 80 Jahren ins Sauerland kam. Ich veröffentliche das Tagebuch meines Großvaters Wilhelm Feldmann vom 1.4. bis 31.12.1945.

02.04.2025: [Allerlei]: Das Geheimnis der Mokka-Kännchen wird in meinem neuen Aufsatz gelüftet.  

06.04.2025: [Hof und Familie]: Feldmanns Hof-und Wegekreuz am Rehenberg mit Information für Wanderer und Spaziergänger (QR-Code am Kreuz]

13.05.2025: [Krieg und Frieden]: Achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges: Zum Gedenken daran habe ich meine Gedanken zusammengetragen und beherzige die Worte der am 9.5.2025 gestorbenen Margot Friedländer: "Seid Menschen"

16.05.2025: [Geschichte/n II]: Achtet das tägliche Brot! Ein kleiner Artikel in der Mescheder Zeitung im Oktober des Jahres 1911 mahnt die Wertschätzung von Lebensmittel an. Ein Vergleich zur heutigen Verschwendung von Nahrungsmittel ist da wohl angebracht. 

20.05.2025: [Allerlei]: Ausgegraben aus der Mescheder Zeitung vom 23.10.1911: Ein Streit zwischen einem Landmesser, ein sog. Buiterling in Eslohe, und dem Kirchenvorstand. 

23.05.2025: [Krieg und Frieden]: Die späte Heimkehr des Josef Struwe. Mein Aufsatz berichtet über die Rückkehr eines Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft.

11.08.2025: [Krieg und Frieden]: Ein Dorf ehrt seine gefallenen Söhne. Ergänzung der Heimkehrer-Geschichte über das Kriegerdenkmal in Beisinghausen 

27.08.2025: [Allerlei]: Frankfurt und Goethe, eine Kurzreise an die Main-Metropole und die gewonnenen Eindrücke und Bilder

16.09.2025: [Mein Dorf]: Ergänzung meines Aufsatzes über "Blanken Haus" nach neuen Erkenntnissen über die Familie Osebold und ihre Nachfahren in den USA

29.09.2025: [Museales]: Bericht und Fotos von einer Performance im Museum anlässlich des erfolgreichen Aufbaus beider Dampfmaschinen, die "Warsteiner" und die "Frankenberger" in 2025

03.10.2025: [Hof-u. Dorfgeschichten]: "Mehr als eine Rezension", so heißt der Titel meines Aufsatzes über Herkunft und Geschichte der Vogelheims in Cobbenrode.

07.11.2025: [Hof-u. Dorfgeschichten]: "Vosses Hof", so wurde einst der Ponyhof Meier in Niedereslohe genannt. Über die Hofgeschichte, die über lange Zeit mit dem Namen Engelhard verbunden ist, berichtet mein Aufsatz. 

03.02.2026: [Historisches Eslohe]:  Der Schultenhof in Eslohe: Bauern, Posthalter und Wirtsleute - Eine Zeitreise durch die Esloher Postgeschichte - Werdegang und Abgesang

07.02.2026: [Museales]: Alles dreht sich um Anna, ein Bericht über die Autorenlesung von H. Sußebach am 6.2.2026 im DampfLandLeute-Museum

04.03.2026: [Krieg und Frieden]: Bodenfunde in Eslohe aus dem Siebenjährigen Krieg lassen neue Erkenntnisse, aber auch Vermutungen zu. Eine spannende Geschichte.

19.03.2026: [Geschichte(n) III]: Das Sündenregister von 1764 - über die Wiederherstellung der Sitte nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763)

12.04.2026: [Geschicht(n) III]: Die Suche nach einem Phantom führte hinter das Geheimnis einer alten Petschaft. Daraus entstand die "Walburg-Story"

15.06.2026: [Historisches Eslohe]: Eine neue Rubrik und Überarbeitung Teil 1+2 Rund um Sankt Peter und Paul über den historischen Ortskern und Eslevens Haus

19.06.2026: [Historisches Eslohe]: Das Papehaus in Eslohe als dritten Teil meiner Serie über den historischen Ortskern rund um die Pfarrkirche



Meine Empfehlung:

 

Den Freunden der Heimatgeschichte empfehle ich die Internet-Seiten über den Esloher Dorfpfarrer Johannes Dornseiffer (1837 - 1914) 

 

Am 24.09.2018 neu eingestellt,  mit freundlicher Genehmigung von Justus Hillebrand, M.A., Doktorand im Fach Geschichte an der University of Maine und der Universität zu Köln:

"Um die Errungenschaften der Neuzeit auf landwirtschaftlichem Gebiete sich zu Nutzen zu machen": Die Aushandlung ländlicher Moderne und moderner Landwirtschaft am Beispiel von Pfarrer Johannes Dornseiffer


Diese Links kann ich empfehlen:





Mein Gästebuch ist nun geschlossen


Heute habe ich mein Gästebuch geschlossen!

 

Ich möchte mich bei denen, die in den vergangenen Jahren sich zu meinen Berichten, Bildern und Aufsätzen mit ihren wohlwollenden und lieb gemeinten Kommentaren äußerten, einen herzlichen Dank dafür sagen. Es waren leider nur wenige, die den Mut fanden, ein paar zustimmende Worte in meinem Gästebuch zu hinterlassen. Dennoch weiß ich: Meine Homepage wird gerne besucht.

 

Ich vergleiche sie mit einem Raum, den ich eingerichtet und dessen Tür ich nicht verschlossen habe. Meine Gäste, deren Namen ich nicht kenne, sind eingeladen einzutreten. Sie sehen sich um: Der Eine nur kurz, der andere interessiert sich und stöbert eine Weile im Raum herum. Aber dennoch hinterlassen alle keine Spuren, sie verändern nichts und nehmen nichts mit. Vielleicht den Vorsatz, doch einmal wiederzukommen. Lautlos schließen alle die Türe hinter sich und gehen wortlos ihre Wege. So empfinde ich es und sehe keinen erkennbaren Grund, mein Gästebuch auszulegen, denn die Seiten bleiben leer und unbeschrieben. 

 

Ich freue mich aber dennoch über Eure Anregungen, Meinungen oder auch berechtigte Kritik.

Aufgeschlossen bin ich weiterhin auch für einen  Gedankenaustausch, den ich gerne über meine Mail-Adresse (siehe Impressum) führe.

Auf ein freundliches Wiedersehen!

Wilhelm Feldmann